Eichstätter Autos in Vohburg zulassen, diesem Wunsch vieler Bürger wollen die Unabhängigen Wähler Pförring mit einer Unterschriftenaktion Gehör verschaffen. Georg Gröner vom benachbarten Schilderdienst (Foto) ist überzeugt, dass der Landkreis Eichstätt keine Nachteile hätte, weil dann der Ingolstädter Norden nach Lenting fahren würde. Foto: Kügel

2014 - UW für Öffnung Zulassungsstelle Vohburg

Obwohl die nächstgelegene KFZ-Zulassungstelle in Vohburg liegt, müssen die Pförringer bis nach Ingolstadt fahren. Mit einer Unterschriftensammlung wollen die Unabhängigen Wähler auf eine bürgerfreundliche Lösung im Kreis Eichstätt drängen.

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah, lautet eine alte Volksweisheit, die nach Meinung der Unabhängigen Wähler auch bei der An- oder Ummeldungen von Kraftfahrzeugen gelten sollte. Das Gute, die nächste Zulassungsstelle, läge in diesem Fall in Vohburg. Schlecht daran ist nur, dass sie zur Außenstelle des Landratsamts Pfaffenhofen gehört und damit für Bürger des Nachbarlandkreises tabu ist. Dass das nicht so sein müsste, haben Ingolstadt und die Kreise Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen vorgemacht. Mit einem Kooperationsvertrag in Sachen Zulassung stellen sie ihren Bürgern frei, wo sie ihr Auto an- oder ummelden. Der Landkreis Eichstätt verweigert sich dem bisher standhaft, weil man befürchtet, dass die Gebühreneinnahmen sinken. Und so müssen die Pförringer Bürgerinnen und Bürger weiterhin an Vohburg vorbei zur Außenstelle des Landratsamts Eichstätt in Ingolstadt fahren. Mit der beschlossenen Verlegung der Landratsamtsaußenstelle nach Lenting wird das nicht besser. Denn mit dem Linienbus ist Lenting nicht erreichbar. Die Unabhängigen Wähler haben deshalb bei ihrer Jahresversammlung auf Antrag der Vorstandschaft einstimmig beschlossen, Unterschriften für eine ortsnahe und damit bürgerfreundliche KFZ-Zulassungstelle in Vohburg zu sammeln.


2014 - Sonnenblumenwettbewerb: "Pförring blüht auf!"

Über den ersten Platz beim Sonnenblumenwettbewerb der Unabhängigen Wähler Pförring freuten sich Gertraud, Simon und Felix Grimm. Die weiteren Preise überreichte UW-Vorsitzende Brigitte Dellekönig vor den Siegerblumen der Familie Grimm an Simon und Andreas Lohr sowie Marianne Bergermeier. Nicht auf dem Bild ist die viertplatzierte Dorothee Seidl.

Den Ort in ein Blumenmeer verwandeln wollten die Unabhängigen Wähler Pförring. Unter dem Motto „Pförring blüht auf“ hatten sie im Frühjahr einen Sonnenblumenwettbewerb gestartet. Die Tütchen mit den Sonnenblumensamen fanden reißenden Absatz, so dass heuer in vielen Pförringer Gärten Sonnenblumen blühten. Die Züchter mit den höchsten Exemplaren wurden jetzt gekürt und mit kleinen Geschenken für ihre Mühe belohnt. Die mit 3,60 Meter höchste Sonnenblume wächst im Gemüsegarten der Familie Grimm an der Römergasse. Mit 3,50 Meter nur wenige Zentimeter kleiner sind die Sonnenblumen von Andreas Lohr und seinem Enkel Simon. Auf Platz drei landeten die 3,40 Meter hohen Riesenblumen, die Marianne Bergermeier gezogen hat. Den vierten Preis gab es für die ebenfalls mehr als drei Meter hohen Prachtexemplare aus demGarten von Dorothee Seidl (nicht auf dem Foto). Die Unabhängigen Wähler danken allen Teilnehmern am Wettbewerb und wünschen ihnen weiterhin einen „grünen Daumen“.